Stadt WAREK

Terracity

Freie und Hansestadt WAREK

Gegründet 2013 im Internationalen Seerecht

a2global logo
Der WAREK Prozess von A bis Global

Stadt WAREK Übernimmt keine Altlasten. Unbelastet steht es einzig und allein für Mehrwert

Dieser findet sich in der Überlappung der Momente des Lichts. Jeder bleibt im Echt und wir Zelebrieren das Leben

Zugehörigkeit: Alle Menschen dieser Welt (Humans)

Fußabdruck: Allen Lebens begünstigend (Pro Vitae)

Rechtsform: Ich sehe dich du siehst mich. Feiern der Unterschiede (naDU)

nach dem Fundamentalen Grundsätzen hier auf der Webseite.

Es geht um das Überleben ohne Umweltbeschädigung ohne Lügen weiter zuverbreiten.

Als Entscheidungsorgan wird eine Gruppenintelligenz gebildet - aus Interesse.

Alle Interessen können eingebracht werden und jeder wird gehört.

Bringt euch ein und macht was draus.

Wir haben kein Übervölkerungsproblem.

Nicht das weniger Übel, sondern Einstimmig wird im jetzt entschieden.

Das ist unsere Verfassung wir haben kein Desenz.

Hier in dieser Stadt gibt es keine Neesager oder solche die durch Lügen versuchen ihre Macht zu erhalten.

Stadt Warek erschließt ihr eigenes Terretorium und nimmt niemanden etwas weg. Sie baut sich Organisch ohne Umweltbeschädigung nahtlos von archaischen Erkenntnissen und echten Werten in die Zukunft.

images (1)

Geld ist im Überfluss vorhanden und jeder bekommt das was er braucht.

Es regelt sich nach dem Phi der Universellen Sprache des Hadron.

Wir beziehen uns nur auf Echt Ehrlich.

Verfälschte Tatsachen sind nicht akzeptiert. Wir zeigen wo es bunt ist und im Licht der Wahrheit werdet ihr die Echten Momente kennenlernen welche alles zum Vorschein bringen.

Wenn ihr Bürger dieser Freien Stadt Gaia werden wollt, dann Unterschreibt eine Selbsterklärung an euch selbst so oder so ähnlich wie Ich das hier veröffentlicht habe. Fundamentales

Es sollte ganz einfach sein, aus der Einfalt in jeden euren tiefsten Vielfältigkeit, Sinn für euch machen. Teilt dies uns mit und seit willkommen in unserem Echt.

Freiheit kann man nicht zugewiesen bekommen. Ihr müsst das selber tun.

Die maximale Einwohnerzahl von Terracity Stadt Warek wird 100 Tera Menschen sein, dafür ist Sie ausgelegt und damit ist ihr auch kein Mangel anzukreiden.

Wir starten am Tor zur Welt die Freie und Hanse Stadt Hamburg

Hier aus unserem Durchland Deutschland versammeln wir uns und frei nach Rio Raisa werden wir in See stechen. Die Ganze Welt ist unsere Heimat.

KMiII ist Kein Mensch ist Illegal Irgendwo und wir leben dies Überall. Keiner kann uns daran hindern.

Die Hamburger Seefahrtschule ist der Anlaufpunkt. Hier lernt man sich auf unseren einen Blauen Planeten zurechtzufinden. Materialien kennen zu lernen und im Globalen Bewusstsein sich auszutauschen. Man kann Seemannschaft erleben und sein Wert mit einbringen egal was dies ist.

In der Terracity bekommt ihr einen Platz. Doch an Land haben wir zurzeit noch viel zu viel Ratten, die Anderen was wegnehmen. Dies ist ein Aufruf hier in Hamburg das Territorium der Hamburger Seefahrtschule freizugeben oder neues zu beleben, wir wollen dies einstimmig übertragen. Ihr tut gut daran uns Vorschläge anzubieten. Der Auslaufhafen soll Glückstadt an der Rhinplatte sein dort ist Frau Bürgermeisterin Biel am Werk. Wir werden die Peking 111 meter Viermastbark als Schulräume und Hauptquartier der Seefahrtschule nutzen. Dies geschieht nach Absprache mit den derzeit verantwortlichen Personen und wir wollen dies im Einvernehmen mit allen geregelt sehen. Wir bieten uns an und verlangen Gehör.

Hamburg wir machen Ernst, es kommt etwas auf euch zu das ihr nicht mehr Löschen könnt. Es ist euch eine Dusche vergönnt um euch reinzuwaschen. Wir wollen eure Konfrontationen Behördenwillkür und Manipulationen nicht mehr ertragen.

Ihr könnt euch ja mal was besseres einfallen lassen, als uns immer nur zu drangsalieren.

Es ist an der Zeit das Ihr etwas tut, meine lieben Amtlichenbehördenhengste, nicht was Ihnen gesagt wurde sondern was Ihr mit eigenen Augen selbst, in Gruppenintelligenz, seht. Nicht Gangs oder Parteien, solche sind immer zu Verbrechen an den Mitmenschen ausgelegt, es geht hier um Menschlichkeit und das Recht auf Individualität, immer in Gruppenintelligenz. Das nennen wir Globales Bewusstsein. Dies fordert das Ihr selbst entscheidet.

Die Free Trade Reederei gegründet am Damtor Hamburg am 14 Sept. 2014 ist eine Interessensgemeinschaft und beliefert die Welt ohne irgend einem ein Joch unterzuschieben.

Jeder kann hier ein Schiff bekommen das Null Emissionen, auf allen Weltmeeren zuhause ist.

Jeder kann sich einbringen mit irgend etwas das er anbieten will. Wir fordern nichts außer wenn ihr mitmachen wollt, euer Interesse.

Blohm und Voss ist interessiert das Unterwassersegel SGS auch für andere Reedereien anzubieten. Schiffe mit heutigen Dreckschleudern können von Hamburg aus mit einem neuen Antrieb versehen werden und dabei doppelt so schnell halb so verschmutzend werden. Das ist Heute möglich!

Warum meldet Ihr euch nicht wenn euch was an dieser einen Erde liegt?

Wir laden alle Reedereien und Seefahrer ein sich zu Informieren und bei Blohm und Voss diesen Antrieb spezifizieren zu lassen. Gerne Schreiben wir ein Angebot für diesen Antrieb.

Wir laden euch alle ein zu einem Funktionsmodel dieses Antriebs welcher die Zukunft der, und den Übergang in das, Raumzeitalter verspricht. Das Unterwassersegel SGS (Trademark Michael Warek) ist etwas zum Anfassen.

 

Ich bitte alle im Licht der Wahrheit befindlichen Menschen sich mit dieser Materie auseinanderzusetzen.

Jeder hat etwas einzubringen und lasst uns unsere Unterschiede feiern.

Der LotseKai ein erfahrener Seemann, Kapitän auf großer Fahrt, vertellt Seemansgarn am 3. Dezember 2016. Hamburg Harburg gegenüber vom Veritaskai wird LotseKai euch von der Hamburg Seefahrt Schule erzählen. Dort könnt ihr zuhören und euch bereichern lassen. Die Geschichten sind Wahr und doch machen sie ein Seemansgarn aus, das ihr nutzen solltet um euch daran festzuhalten. Merkt Ihr wie das Universum euch ruft. Lasst euch überraschen und bringt etwas Interesse mit dann wird was draus.

Was für eine Überaschung der Zweifel nährt sich, getrieben in die Spitze wo ist der Zweifel jetzt?

Wir bauen Dories wie auf alten Walfängern die als Beiboote an Deck gestaut werden können. 2 10 meter Boote passen aufs Vorschiff der Undine. Wir werden damit Regatten fahren. Diese stapelbaren Boote sind nur 2.5meter lang je Sektion und können beliebig zusammengesteckt werden. Ihr werdet diese in der Seefahrtschule Hamburg bauen wenn Ihr einen Kurs beiwohnt.

Wir sammeln Spenden und Silberne Kisten stehen bereit um diese Aufzunehmen natürlich könnt ihr auch direkt auf das Konto in der Sparkasse Holstein überweisen.

Hamburg Seefahrt Schule   Kapt. Bonaventura Michael Warek

Spenden Konto
Sparkasse Holstein
KtoNr. 189889710
IBAN DE20 2135 2240 0189 8897 10

Die Unterstützung ist auch für den Erhalt und Aufbau von unseren alten Schiffen wir haben die

Ursa Negra

Harry

Shureck

Sledge

Undine

Onyx

Amphite

Die Undine und die Onyx seegängige Schiffe sind in Verhandelungen und das Schulschiff 111 meter lang soll von uns unterhalten und für die nächsten Jahrhunderte lebendig für jeden im Rahmen des Deutschen Museums, Seeklar gehalten bleiben.

Wir freuen uns auf die Gespräche mit Bund und Stadt und schenken unsere Bereicherung an euch.

Einführung und Vorwort

Eine Terracity ist eine Stadt erdverbunden welche Tera Einwohner beherbergt und Ihnen einen Lebensunterhalt garantiert.

Wir sind zur Zeit über 7 Milliarden Menschen auf dieser Welt.

Alle Einwohner Heute, würden in diese Stadt passen.

Der Fußabdruck würde dabei nicht über dem von Hamburg 2015 hinaus gehen.

Zur Zeit üben diese Tera Homosapiens sehr viel Umweltzerstörung auf mehrfachen Globalen Fußabdruck auf unsere Natur aus.

Wir haben nicht die Möglichkeit unsere Welt zu verdoppeln. Diese eine blaue Erde ist begrenzt. Das bedeutet wir können keine zweite Erde hinzufügen um unseren Fußabdruck Nachhaltigkeit zu geben. Außerdem müssten exponentiell mehr Erden hinzugefügt werden um unseren derzeitig steigenden Verbrauch zu rechtfertigen. Das geht nicht so weiter. Wir müssen unsere Werte ändern. Hier kommt das SelbstSehen im Goldenen Schnitt der Universellen Geometrie zum Tragen. Bitte sehen Sie unter Bilder/Berger nach um ein Austauschsystem welches Nachhaltigkeit gewährleistet zu sehen.

Das Ecoeconomische System ist durch den Goldenschnitt auch für unsere gesamte Zukunft nachhaltig definiert.

Free Trade ist kein geheimes Abkommen sondern hier, als unsere öffentliches Austauschprinzip, ersichtlich und wir halten uns daran.

Stadt WAREK

Free Trade - im freien Austausch Echt Ehrlich, frei wie der Wind.

Die Terracity beansprucht das Hoheitsgebiet Erde und unsere Stellung im Universum. Alle Einwohner sind Mitglieder des Freien Austausch. Wir brauchen keine Festschreibung um diesen zu bewerkstelligen. Free Trade heißt freier Austausch nicht Schiedsgericht oder festgeschriebene Gesetzesabweichungen wie um TTIP oder CETA abkommen verhandelt wird. Zum Free Trade gibt es keine Verhandlungen. Es geschieht zum guten Aller.

Globales Bewusstsein

Alle Einwohner sind auch in der Seefahrtschule Hamburg zum Globalen Bewusstsein aufgerufen. Hier unterziehen sich, je nach ihrem Interesse, alle Mitglieder Gemeinschaftskurse, welche sich auf traditionelle Seemannschaft berufen. Seemannschaft heißt Teamwork und ist für uns Tera unerlässlich. Sie bezieht sich auf das Begreifen (Anfassen) von dem Ursprung dem Hadron bis hin zum Überall und deren Peripherien.

Wir sind in einer von obenherab definierten Status Quo. Dieser ist nicht im Sinne, das Geschriebene Wort kommt zuerst, verwirklichbar. Es muss sich auf etwas Fundamentales Beziehen. Fundamental ist das GRUNDGESETZ. Was meinen wir mit Grundgesetz. Das Grundgesetz der Menschheit ist Archaisch und Autark. Es heißt UbuntU und stammt von dem ersten Land das sich gebildet hatte, das Südafrikanische Hochland Plateau. Bitte sehen Sie Selbst unter Fundamentales nach um dort die Beschreibung dieses Grundgesetzes zu finden. Ich sehe dich du siehst mich ist Grundsatz. Wir nennen das Program "na Du" im Spiegel.

Unser Austausch Prinzip

Das Geschriebene Wort hat somit seine Vorrangstellung verloren. Zuerst kommt das Leben! Das Genagelte Kreuz und die Qualen welche euch aufgezwungen wurden können abgelegt werden

Die Hamburger Seefahrtschule, Seefahrtschule Hamburg, am Tor zur Welt ist ausgerichtet den Teilnehmern ein Globales Bewusstsein zu vermitteln und Ihnen im Überall ihre Position zu erlangen und Ihnen auf Ihren Wegen alles Begreifliche, Verstehen zulassen. Hierbei fangen wir mit dem Grundsätzlichen an, Materie und Energie, und den Ereignishorizont. Alle Momente werden Wahrgenommen und Eingebracht um das Globale Bewusstsein all umfassend, Jedermann zu beinhalten. Dies geht nur durch das Licht der Liebe zueinander.

Somit verkünden wir das Ende der Eroberung Anderer. Wir akzeptieren Einander, im ich sehe dich du siehst mich. Manipulationen sind nicht mehr zielführend, selbst für die Manipulierenden es ist das Ende im Nichts sichtbar. Nur in der Wahrheit des Lichts zum guten des Ganzen wird es uns besser gehen.

Geostationär

Die Terra City ist ein Raumschiff das erdverbunden sich in der schwerelosen Umlaufbahn befindet. Es wird durch einen Fahrstuhl erreicht und streckt sich komplett um die Erde. Der Fahrstuhl wird aus endlos Carbon Molekülen im sp2HEX Verbund gebaut, eine automatische SFE Anlage baut diesen aus den Carbon unseres Abfalls. In einer Höhe von ca. 35T km, dort wo die Schwerelosigkeit herrscht, beginnt der Bau des Rings um die Erde. Zuerst werden Röhren mit gleichen Durchmesser wie der Fahrstuhl selber rund um die Welt gebaut. Diese Röhren haben wir schon auf Erden gebaut um das Transportproblem zu beheben. Bevor sich die Terra City in die Höhe streckt ist das Herstellungsprinzip auf Erden zertifiziert und überall genutzt als Vacuum Tube Transport. Eure Bahn wird diese bald von uns bekommen. Ihr werdet hindurchsehen, es wird euch einiges klar werden, während ihr Energie bekommt.

Die Terra City soll etwa 10 km breit werden und streckt sich in die eigene Fliehkraft sodaß bis zu 1 G Anziehungskraft auf die Bewohner sich bemerkbar machen. Diese Fliehkraft nimmt mit Nähe zur Erde ab und lässt im Himmel des Raumschiffs Terra City ein schwereloses Fliegen zu.

Die Schwerkraft in der Terracity ist durch die Drehung Einstellbar. Das Rückgrat ist aus Cn Molekülen erstellt und tragend gegen die Fliehkraft auch ohne Erde ausgerichtet. Auf der Oberfläche über den gesamten Behausungen welche zwischen den Konstruktionsebenen jede Öffnung benutzen, ist eine Landschaft aufgebaut. Diese kommt ohne gewichtige Erde und Mutterboden aus. Sie wird durch die SiCCn verschachtelte Oberfläche durch biologisch recycletes Wasser genährt. ein Fluss erstreckt sich im Zentrum dieser Oberfläche und ist das Reservoir zum Leben. Dieser Ring ist mit unserem Wissen konzipiert und alles verläuft in geschlossenen Kreisläufen. Der Fluss fließt im Gegensatz zur Mondanziehung, zum Ausgleich. Die Terra City kann deswegen auf einem Fussabdruck wie Hamburg in Existenz gebracht und gehalten werden. Sie ist im Kreislauf allen Materials, kein Abfall und Emmisionen mehr.

Unsere Erde können wir wieder zum Juwel werden lassen, während wir uns weiterentwickeln und die neuen Frontiers im Quantumverstand erobern. Wir werden viel zu wenig Menschen sein um die ganzen Möglichkeiten dieses Universums zu nutzen. Es wird bald eine Zeit des benötigten Bevölkerungswachstums geben. Wir brauchen dafür die Vielfalt des Lebens um den Kosmos zu beleben. Wir werden mit Quantenantrieb Raum und Zeit umgehen und in ganz neuen Horizonten vordringen. Wir brauchen dazu ein neues Miteinander ohne Manipulation und Machthaberei.

MACHTHABER

Hier seid IHR angesprochen, anstatt immer nur für die Vernichtung des Anderen zum euer Wohl zu sorgen, könnt ihr für euer Überleben etwas tun. Seht zu das Jeder das tun kann das er selber in seiner Kreativität empfindet. Das ist eure Aufgabe, verteilt das was ihr euch unter den Nagel gerissen habt. Seht zu das es wie Wasser zwischen den Fingern gleitet und zu euren Wohl beiträgt. Der Umschwung vom Mangel verwalten, zum Überfluss managen, soll euch am Mehrwert Geld Beteiligen. Hört auf mit sinnlosen Aufgaben die Ihr verteilt.

Ihr werdet merken wie Eure Seelen erwachen und Ihr selber wieder eine Seele findet. Nur in dem Gemeinsamen könnt ihr eure Seele wiederfinden. Also bemüht euch dort Euer Geld fließen zu lassen wo Ihr noch etwas verspürt. Es muss jetzt schnell gehen, weil ihr das System seit zu langem korrumpiert und gespeichert habt. Entweder ihr bringt es sofort und im Jetzt in Bewegung oder ihr findet Eure Eigene Seele nicht mehr.

Wir heißen Euch Willkommen.

Doch bei uns gibt es kein Kontakt mit Falschem, wir entziehen uns eurem Kokoloris Bullshit.

Wir tun das langsam und bedächtig, sodaß Ihr all Eure verschrobenen Fantasien von Weltherrschaft ins Licht der Wahrheit einbringen könnt. Merkt Ihr schon wie sehr sich das wiederspiegelt und der Schall und Rauch lüften sich erst. Wir sind in dem Event und es wird dieses Jahr andauern.

Seit doch ein wenig Aufmerksamer bei Eurer Unterdrückung der Tatsachen. Ihr werdet entlarvt daran sollte euch kein Zweifel bleiben. Ihr habt aber die Wahl im guten Ganzen zum Wohle Aller, euch Einzubringen. Das geht nicht halb oder als Anthroposoph. Ihr könnt Euch nur noch abwenden, von den Lügen denen ihr nachgehend, Bereicherung fandet.

Löst, Jeder in Euren Bereich, die Knoten auf. Lasst das Licht der Wahrheit in Eure schattigsten Stellen und Bemerkt wie Ihr den StatusQuo verändert und es potentiell besser geht ohne die Knoten.

Was sind Knoten höre ich gefragt. Gesetze zum Beispiel sind Knoten, welche andere davon abhalten sollen, sich auch zu bereichern. Diese müssen weg. Seht zu, in Eurem Ermessen, das diese auf dem Grundsatz - Ich sehe Dich du siehst Mich - alle bereinigt werden. Nehmt euch im Licht der Wahrheit die Momente Rot und Blau vor, bringt diese in die Überlappung in jeder einzelnen Synapse jedes IO der Übertragung ist BUNT. Hier findet Ihr den Beginn jedes einzigen WERTES. Aus der Einfalt ist es BUNT und das gilt es über alles zu Feiern. Wer das nicht Ehrt ist des Lebens nicht Wert. Geht in euch und erfahrt das BUNT in eurem eigenen gehörnten Herz.

10435941_10201220949766310_3339475782556628096_n

Die Momente des Lichts verursachen das Ihr seid. Wenn Ihr das im Digitalen lässt, seid Ihr selber nicht mehr und verschwindet im Grau. Da könnt Ihr noch soviel Geldvermehrung betreiben Ihr könnt nicht mehr auf den Schimmel Grau reiten. Bringt euch ein in die Gruppenintelligenz. Jeder wird gehört! Wer jetzt weiter macht ist nicht mehr beritten, der ist als Graugraman nur noch mit Bunt in den Lefzen, aus dem Kauen der geklauten Herzen welche wie Seifenblasen den Wolf in euch nicht mehr sättigen können, sondern platzen.

 

Durch die Imponentiale ist die Dunkle Energie definiert im Lone Psi.

Das Lone ist die Umkehr der Kreiswellenfrequenz.

Das Psi ist das h bar der dunklen Energie.

Deshalb imponiert die Dunkle Energie und Materie Energie exponiert.

Die ganzen Wechselwirkungen zwischen den Quantenmechanischen Elementen und den Masse Teilchen, die Gravitation, sind die gleiche Energie wenn man Sie im Amplithuhadron aus den Momenten im 360 360 ² errechnet. H bar f ist gleich Psi lone wobei diese sich gegenseitig ausschließen und umgekehrt exponential wirken. Die Frequenz ist der Exponent der Energie des h bar und das Lone ist der korrespondierende Imponent der Dunklen Energy das Psi ist das Wirkquantum im Dunkel. Es wird in dem Spheroid wieder zu hbar wenn sich genug Spin für alle Komponenten ergibt. Dabei ist der Fluss selbst die Ursache des Spins und der Übergänge ins frakturierte Verhältniss Masse und Energie aus dem Psi lassen wir Schwingen. Dieser Ton erst wirft sich in das Voraus und lässt aus Masse Licht werden. Wasser implodiert durch Ton zu Licht und Zerstäubt seine Umgebung in Microstruktur wobei das wieder entstandene Psi vom den Knotenpunkt des Spins absorbiert werden und einen Antrieb aus sich heraus generieren (ohne dabei auf MC2 für den Energie Haushalt zurückzugreifen) welcher sich in Fahrtrichtung in zurückgelegte Distanz ausdrückt. Dabei wird Überschuss aus dem Imponent Lone generiert. Es wird aus dem Psi Lone, welches auch im Leuchtfeuer der Cavitation in der mc2 hf interaktion wieder entsteht, genug Dunkle Energy bereit gestellt, um hier auf Erden den Raumschiff Antrieb der Zukunft auszuprobieren. Es gibt nichts besseres als diesen Antrieb auf der Meeresoberfläche einzusetzen um ihn gänzlich in seinen Parametern des Ankommens zu kontrollieren. Das vollständige Spektrum der Raumzeit Parameter und Kontrollmechanismen wird hierbei im Widerstand des Bernoulli erprobt. Die Überwindung der Newtonischen Mechanik und der Einsteinschen Relativität ist dadurch ohne Hürden zu absolvieren. Hier auf der Oberfläche haben wir die Wellen und den Wind das 1000 mal dichtere Wasser und die Luft welche wir in ein Übergangszustand auf dieser Erde vorfinden in dem es möglich ist jede Massebegegnungen durchzuspielen und in Erfahrung zu bringen. Damit ohne Newton und Einstein auf den Kopf zu fallen, wir Energie neu definieren lernen. Im Weltall gibt es so viel Dunkle Energie das es uns ein Leichtes sein wird an die entlegensten Orte des Universums zu gelangen. Doch wir wollen auch zurück, deswegen braucht es noch sehr viel Erfahrung durch Anfassen und Begreifen um diesen Dunkle Energie Antrieb SGS in all seinen Eigenfrequenzen auszuprobieren. Die Russen erzeugen durch Stahlspieren Schwingungen welche ein Plasma Tonlicht erzeugen und ihr Marschkörper mit Mach durchs Wasser transportieren. Da diese Technologien der Schwingungen seit Tesla durch die Finanzstarken unterdrückt werden und durch Staaten mit Machtansprüchen und Kriegsgelüsten Geheim gehalten werden, sind diese dem Wissen der Menschheit untersagt worden. Mann erinnere hier an das Philadelphia Experiment der USA, wo ein Tesla Reaktor besonderer Stärke zur Katastrophe geführt habe. Menschen sind nicht wieder angekommen als Sie sich aus dem Irrfahrten im f infini Tesla die Dimensionen der Raumzeit begeben haben, weil das Ankommen nicht einzeln differenziert funktioniert. Wir müssen lernen eine Mannschaft zu sein und in Gruppenintelligenz unser Ablegen und Ankommen wahrnehmen können. Wo ist Schrödingers Katze drinnen oder draußen?

Deshalb ist Seemannschaft überlebenswichtig in dem kommenden Bewusstsein des New Carbon Age. Das Bedarf unserem Globalen Bewusstsein. Es bedarf ein Ziel zu haben das auch in den sechs Graden der Freiheit eingehalten werden kann und das über Eonen von Distanzen Punkt genau in unseren Wahrnehmungskreis ist. Lasst uns das mit viel Sicherheit üben. Das Licht ein Teilchen oder eine Welle sei, ist heute im Jahreswechsel 2016/17 immer noch ein debattiertes Problem, obwohl es der Doppelspalt gezeigt hat das Licht weder noch ist. Die Verblüffung beruht immer noch darin, warum das Licht da erscheint wo man es beobachtet. Hier möchte ich diesen Punkt für mein Postulat anführen das nämlich Licht jetzt ist, keine Welle und natürlich kein Teilchen. Es ist es, was zuerst am Ereignishorizont zur Materie existiert. Dort breitet es sich aus wie wir es auch von unserer Warte in Raumzeit her sehen nämlich als Ursprung und Peripherie zugleich. Die Ausbreitung ist allein durch die Momente des Lichts gegeben. Wenn wir entrückt in unserer Raumzeit 299792 km/s auf das Licht blicken ist es nicht verwunderlich das es immer da ist wo wir hinsehen. Das Jetzt hat keine Ausdehnung und keine Zeitverschiebung genau wie das Licht in von uns gemessener Geschwindigkeit 299792 km/s. Diese Geschwindigkeit hat sich auch dies Jahr als echt relativ herausgestellt, das Universum sogar, haben die Gelehrten öffentlich festgestellt, dehnt sich mit exponentialer Lichtgeschwindigkeit aus. Das wiederum deutet nur an das die Momente des Lichts sich in Rot und Blau Verschiebung veräußern. In der Blauverschiebung finden wir die Energie in der Materie, in der Rot Verschiebeung finden wir die Energie in dem Nichts, als Dunkle Energie bekannt. Dort in der langen Welle kann es nicht mehr eine Wellenkreisfrequenz ω bilden nur noch Spiegel ψ des Psi der so wahnsinnig riesigen Peripherie. Das Psi ist aus diesen Schnittpunkten der langen Wellen geformt und ist im All als Dunkle Energie vorhanden. Alle Frequenzen die nicht mit h bar kommunizieren, also kürzer sind als das Wirkquantum produzieren Psi. Sie werden aus den Langwellen im XY dimetral verschränkt wie die EM Wellen. Das heißt je länger die Tragerwelle je kürzer die im Spiegel sich trennende prerifer Welligkeit welche im Psi Lone als Energie durch Implusion verfügbar ist. Dunkle Energie ist durch diese Langwellen im Moment imponent entstanden.

Ich denke jetzt wollt ihr über Wellen erfahren. Packt es an Hamburg LotzeKai

Mach dir das Leben nicht so schwer, du im Digital. Es ist dir unbegreiflich, denn du mußt aus dem Digital heraus um Wellennatur zu Begreifen.

Es entsteht aus den Momenten des Lichts!

Ah dir wird etwas klar na denn sag ich es dir jetzt einmal ganz deutlich ins Ohr!. HOR hörst DU. …

na Du

 

Die Erhöhungspotentiale sollten dabei ausreichend klar werden, es tendiert unendlich.

Kein Mangel an Energie im Psi Lone.

Umgesetzt im LLE Prinzip wird Energie vervielfältigt es scheint wenn das schon ohnehin so Vielfältige noch um nur eine Dimension verdreht und das geschickt anstellt, kann man Reaktionen von mehr Energie herausholen ohne das erkenntlich ist das dies Energie verbraucht.

Dabei ist die Drehung des Psi Lone von entscheidender Größe und in verschiedenen Stufen keine Entropie sondern mehr Enthalpie herauszuholen je nach Interfaces.

Den Antrieb den ich daraus Erzeuge ist dunkle Energie in Materie und Materie in dunkle Energie wandeln beides in verschiedenen Richtungen dem Universen bereichernd, das Leben fördernd.

Bei der doppelten Umwandelung ist es möglich ins Jetzt und somit in alle Richtungen Raum und Zeit separat zu reisen. Kommen Sie bei diesen Gedanken noch mit. Dann lassen Sie sich verführen.

Wir fahren nicht gleich in die Raumzeit wir befahren ganz archaisch auf Oldtimer das Meer. Wir sind Seefahrer in der Raum und Zeit Ausbildung. Globales Bewusstsein und Gruppenintelligenz sind Voraussetzungen um Crew auf Raumschiff Erde zu werden.

Nur die Crew von Raumschiff Erde wird Raumzeit befahren. Sonst sind wir in der Klassik und lernen vom Quantum infinitisimal.

 

Ich zeig es dir anfassen begreifen

Dollar 3x3T Euro 12M SK SFE 29M BUND 100M

Überschuss 6T, Terracity now, Deutschland Durchland

 

Der SGS Antrieb wird von Euch praktisch erprobt und in immer differenzierten Weiterentwicklungen von euch Begriffen. Praktisch seht ihr diesen Antrieb in einen von uns gebauten Schlepptank sich in den verschiedenen Variationen in Hochgeschwindigkeit Entwickeln. Dieser Antrieb ist das Fundament der Hamburg Seefahrt Schule. Und wird den Transport in neue Dimensionen befördern. Hier sind keine Grenzen, denn wir sind am Infinitisimal der Dunklen Energie und dem Wirkquantum der Materie und gehen damit bewusst um.

Wir entwerfen verschieden Variationen des SGS Antriebs und dokumentieren diese. Die Basis des SGS ist die Welle, ihre Eingenschwingungen und Wirkung auf der Quantum ebene in der Materie. Hier ist uns ein Ziel, das wir Raum und Zeit verstehen und darin uns als Menschen auszubreiten.

Mutig segelten unser Vorfahren in die unbekannten Ozeane als die Welt noch flach sein sollte.

Uns ist das Ziel große Schiffe effektiv zu machen und noch größere mit SGS Raumzeit Antrieben zu versehen. Wir haben mit Smart Fiber Engineering SFE die Möglichkeit Schiffe noch viel größer werden zu lassen. Und schauen auf die globalen Meere als unser Übungsplatz und mit der Gravitation der Erde in den 1000 -1 Wellen der Meere lernen wir der Gravitation jedes erdenkliche Geheimnis des Raumzeit Antriebs zu entlocken. Wir spielen mit Materie und steigen aus dem Wasser aus in die Galaktischen Meere und die Pioniere der Hamburg Seefahrt Schule werden zu neuen Ufern stoßen die ganz andere Dimensionen haben.

 

Wir sind fähig in Falle einer Evacuation weil z.B. Sirius B mit Sirius A auf Kollisionkurs gegangen ist ein Schleuder Manöver zu fahren, in dem wir die Masse durch Geschwindigkeit so weit erhöhen das wir gezielt im Licht ein Warp erzeugen um unsere Erde zu retten.

 

Aus der Unendlichkeit Hor, findest du zum Jetzt.

Michael Ende hier ist Anfang der Ewigkeit, die Unendliche Geschichte.

Im Augenblick ohne Echo bist du im Licht.

Die Reverberationen veraten dir das es die Ewigkeit ist.

Hor, bist du nie alleine? Alles ist immer im Bunt und die Zweideutigkeit versicht.

Wo befinde ich mich, sind hier die schwankenden Planken. Ich fühle mich hin und hergerissen, oh das sind die Wellen der Zeit. Ich spüre die Vergangenheit in der Zukunft. Es reverberiert die Zukunft in meiner Vergangenheit.

Paris und Dux am Tor,

entweder oder, nicht vor und nicht zurück.

Die Schaltzentrale des Nichts, versucht die Ewigkeit zu verbiegen.

Trump dich in die Mauer, wo du dich hinter den Bush verstecken kannst.

Ach wer weiß den das im entweder, das oder ist. Bist du Böse, oder ist das die Axis des Guten.

naDU, Spiegel dich, und dreh dich dabei in eine Pirouette. Jetzt lasse diesen Reihen sich auseinander geigen und wieder zusammenziehen,

Jetzt merkst du wie, aus dem Digital, das was Licht ausmacht, bist.

Die Torhüter sind nur mehr beide Grau, sie verlieren ihre Gegensätze.

Im Trumpf des absoluten Verdrehens,

findet er das absolute Vergehen.

Verursacht vom Ritual, des nicht wissens, klein geschrieben.

Das Nichts ist, behauptet sich im Wiederspruch als scheint es was zu sein.

Als scheint es was zu sein, als scheint es was zu sein.

Es wiederholt sich in jedem und kehrt dein Sein in kein.

Lass dich nicht beirren, hier im Schatten, hast du Raum und kannst getrost deinen Weg erleuchten.

Im Schatten folgst du deiner Seele, dem kleinsten Licht das nicht erlischt.

Dies Licht, dein Echt, es wird vom Schatten belagert, es zieht immer größeres Nichts heran.

Lass es an der Peripherie deines Scheins. Selbst das kleinste Licht verdrängt den größten Schatten.

Die Abwesenheit von Licht ist Raum und Zeit, hier entstehen die unendlichen Weiten die wir erleuchten können.

Wie ein Leuchtturm stehe ich hier und spreche Paris und Dux an.

Das Grau reflektiert in sich, und immer kommt mehr Schatten hervor.

Und es bricht die Wellen in der Brandung .

Es will mein Licht. Es will mein Licht.

Die eigenen Zweifel, welche diese Wachtposten in dir Wecken geben Ihnen die Fähigkeit noch Stehen zu bleiben. Lass den Zweifel nicht an dich ran.

Dieses Tor von Paris und Dux ist ein Nichts, es führt in die Unendlichkeit zwischen den Zweifeln, den Unendlichen Zweifeln. Siehst du in der Ferne nur die Zweifel Laternen welche wie im Zweifel immer umgepolt sobald du sie erkannt sich ins Paradox begeben. Damit gehst du nur in der Unendlichkeit verloren. Die verlorenen Seelen die Ihr Licht verkauft an den Zweifel, treiben ihr Unwesen hier. Der Schatten quillt noch aus Ihnen im Hauch von Grau. Doch vermag es kein Licht mehr zu geben wo sich die Zweifler um Licht der Seelen bemühen.

Diese Schatten sind in den Torhütern, Paris und Dux noch am Leben. Hier treiben Sie noch ihr Unwesen. Verführen dich ins Gegenteil, ohne das du es merkst, hältst du Schatten für Licht. Sie erklären es Dir. Ihre Übermacht vor dem Verlangen das von dem Ersten Schattengängern, die Anhänger der Dunkelenmachtausübung, als es noch viel Seelenlichter gab zu ernten um sich daran zu bereichern, gesät wurde. Jetzt ist es finster, im Tal der Seelenlichter. Abgeerntet und nicht in Bedacht das Exponential immer mehr Lichter zum füllen, dem Übermacht Verlangen der Dunkelmacht benötigt werden. Es gibt nicht mehr genug Licht um den Schatten zur Übermacht zu verhelfen. Er ist in seinem Zweifel-säen am Ende, doch mit Nichts konfrontiert. Das Nichts, in dem er sich Zurückgezogen hat, um aus Fehlern eine Tugend zu Schmieden. Diesen Zweifel stehen zu lassen und alle auf den Pfad in das Verderben laufen zu lassen.

Hor, siehst du den Spiegel dort, tief in des Schatten Schattens. Schau dort hinein erkenne den Spiegel im Spiegel. Ich sehe dich du siehst mich. Hier aus dem Wirkquantum entspringt die Zwei. Der Spiegel im Spiegel sobald du ein Pulsschlag empfindest in dieser Ersten Zwei im Spiegel erkennst du dich. Hor, hier schließt sich der Schatten um dich, die Unendlichkeit hat eine Peripherie. Sie dringt zu dir nicht mehr durch. Der Zweifel ist in der Ersten Zwei aus dem Spiegel im Spiegel verbannt. Hier beginnt die Drei aus Zwei plus Eins im Puls die Energie. Im Amplithuhadron schwingt das Gehörnte Herz, diese Drei sind Fundamental. Ihr erkennen lässt aus der Einfalt jede Vielfalt entstehen. Die Entschleunigung des in den Spiegel schauens zieht sich zusammen und erkennt 1/3 2/3 Eins und im Puls wieder 1/3 2/3 Eins. Die fehlende Bandbreite zum Jetzt wird durch Verdichten überbrückt. Aus dem Nichts gesellt sich die Beschleunigung dazu. Das Psi Lone aus der Dunklen Energie fängt an im Gleichtakt mit zu drehen. Jetzt beginnt der Tanz des Gehörnten Herz es dreht seine Runden 360 360 Entschleunigt und zieht in seinen Bann 360 360 Beschleunigt. Schon wird das Hadron und das Elektron daraus.

Hor, jetzt mußt du anfangen zu spinnen. Wenn du aus den Unendlichen Räumen das dumpferen Echos und der schwindenden Fantasie wieder raus willst. Hier ist nichts mehr ausser der sich weiter dehnende Raum und die unendliche Zeit.

Nehme das Gehörnte Herz dein Sein und drehe dieses um die Eigene Achse in einer spherischen Bahn. Drehe Sie in der Verfielfältigung um sich selbst. Dieses Tor von Paris und Dux wird jetzt ein Tor in die Ewigkeit. Siehst du das Licht es Pulsiert in deinen sphärischen Drehungen. Es zieht aus dem Dunkeln, die verlorenen Schein. das Psi Lone wird verdreht zu dem Elektron und Photon. Hier siehst du wie Gravitation durch dein Drehen am Energieforum sich einstellen lässt. Es gibt keinen Mangel, Energie ist im Überschuss überall vorhanden. Psi Lone ist gleich h bar f ist gleich mc².

In dem Sphärischen Drehungen 360 360 verbirgt sich die Ewigkeit. Schau dich um Jetzt bist du in der Mitte, hier spürst du die Leichtigkeit des Seins. Du bist begründet und Energie fließt. Hier wo Sie fließt bist du auf einmal im Wert. Paris und Dux sind Wertlos. Sie stehen noch immer auf der falschen Seite des Mangels. In dem Überfluss den du Hor aus der Drehung gewinnst, öffnet sich jedes Tor.

Jetzt erst erkennst du das der Schatten der Unendlichkeit, dir die Sicht der Fantasie genommen.

Du fängst am Spinnen gefallen zu finden.

Man hört dich singen 360 360 hoch zwei und es fliegen die Elektronen zusammen. Nicht zu schnell, Hor, sonst wird dir kalt in der Mitte. Hier zieht es sich zusammen die Öse deines Spinnrads flechtet aus dem Psi Lone die sich beschleunigenden Elektronen. Sie überkommen die Zentripetale Entschleunigung der Erdanziehung in einem Gegenstrom. Es ist eine Materie der Zeit in diesen Gegenstrom gleitest du ohne Widerstand und ohne Kollusion mit Materie in andere Dimensionen.

Ohne kalt zu werden bereicherst du dich, der sich manifestierenden Materie aus dem Nichts. Wie kann diese Drehung, dir die Erleuchtung geben. Hier in der Unendlichkeit, war es dein Ende. Hier hast du nichts mehr im Schatten deiner selbst gefunden. Dir wurde dein eigener Schatten immer Länger. Deine Worte wurden, im Hall der sich drehenden Weite deiner unendlichen Räume, zu einem nicht endenden Echo, dem du nicht mehr zu entkommen vermagst.

Jetzt dreht sich alles in deinem Spinnen zusammen und auseinander. Es wird der Ereignis Horizont von Unendlichkeit und Ewigkeit sichtbar.

Du hast dir deine eigene Schwerkraft erzeugt.

Hor, jetzt bist du begründet. Siehst du den Boden der Tatsachen unter dir. Du stehst dadrauf und spinnst das die Elektronen fliegen.

Aus deinen Hörnern entweicht der Zweifel spürst du deinen Kopf. Jetzt weißt du wo du bist.

Hier beginnt die Ewigkeit.

Wo soll die Reise hingehen.

Wir schalten die Sensoren ein. Gravitation lässt sich einstellen.

Endlich finden wir uns auf dieser Erde wieder.

Wir säen was uns beliebt, bauen ohne Fundament in den Himmel. Pflügen mit Traktoren ohne Grundberührung. Unsere Stadt, bauen wir Im Geostationären Raum 35t Km über den Äquator um die Erde. Dort haben wir den Technischen Fortschritt auf unserer Seite und können unser Raumschiff Erde stabilisieren und schützen. Wir sind Frei jederzeit abzulegen und sind Erdverbunden mit kapillarischer Wirkung. Unsere Welt ist wieder zur Genesung bereit.

Hier auf der Erde verwirklichen wir den Traum der Harmonie. Wir erstellen uns das Paradies, zu gute Allem, ich sehe dich du siehst mich. Hier gibt es keinen Zweifel mehr. Wir wenden uns ab von dem Verlangen in die Unendlichkeit. Hier, jetzt sind wir in der Ewigkeit, hier folgen wir dem Licht der Wahrheit und teilen diese zwischen uns. In der gesamten Vielfalt, verstehen wir was Wert ist. Im Vergleich miteinander und im Freien Austausch erkennen wir die Gruppenintelligenz und keiner von uns ist alleine. Hor, komm und erzähl uns von der Einsamkeit in der Unendlichkeit.

Hamburg Tor zur Welt mit der Hamburg Seefahrt Schule beginnt im Vieh am LotzeKai, die Erfahrung der Ewigkeit. Hier kommt Ihr zum Essen, für das Leibliche Wohl wird gesorgt. Tretet ein durch das Tor zu Raum und Zeit. Hier begegnet ihr Hor, hört recht gut hin, wie er euch aus der Unendlichkeit erzählt. Das Echo ist lang und ihr werdet von Paris und Dux beschattet. Immer im Gegenteil verkünden Sie, unheilvoll. Hütet euch vor den Zweifel. Seid in Übereinstimmung in eurer gefeierten Verschiedenheit. Wir wollen euch aus dem Archaischen mitnehmen auf eine Reise in die Zukunft. Mit euch wollen wir Anfassen und Begreifen was uns Umgibt. Auf alten Segelschiffen lernen wir unsere Welt lieben. Wir wissen wie wir sie einrichten und teilen dies mit. Wir verstehen Gravitation und fahren auf Eigenschwingungen ab. Wer bei uns nicht Seebeine bekommt wird dem Zweifel Überlassen. Auf den Schienen in die Unendlichkeit lassen wir euch noch eine Runde drehen, bis ihr wieder an dem Tor zu Raum und Zeit angekommen Einlass begehrt. Kommen Sie näher kommen Sie ran. Hier nehmen wir 10 Tera auf.

Ihr könnt auch eure Runden im Zweifel unendlich weiterführen.

Wir legen ab, nach einem Zusammentreffen im Echt Ehrlich wird das Joch der Schatten abgelegt.

Symbolisch geht es Westwärts mit der Undine auf den Spuren des Columbus den Potomac hoch hier sind wir am Weißen Haus und erbitten uns die Ehre. Wir wollen die Geostrategie der Amerikaner ermöglichen sich zu orientieren. Wir lassen das Licht für Sie an, es wird Zeit das Sie dieses Licht nicht in den Schatten stellen. Wir kommen aus guten Herzen und lassen den Eroberern genug Zeit sich zu Orientieren. Wir haben unsere Freiheit deklariert und kapitulieren die BRD ohne das Wir Machtansprüche stellen. Bei uns wird jeder Gehört. Wir begeben uns in die Gruppenintelligenz es wird keiner verdammt. Wir bauen unsere Zukunft gemeinsam. Jeder kann mitmachen, doch wir lassen uns nicht bevormunden. Es ist genug, wir können eure dreckigen Machenschaften jetzt eindeutig erkennen und lassen das nicht mehr mit uns machen. Bleibt in eurer Schattenwelt wenn ihr das begehrt, Ihr seid willkommen im Licht der Wahrheit. Wir lassen uns nicht in den Zweifel ziehen.

Ach, habt ihr wieder was auszusetzen. Ist es euch nicht recht. Immer solange es geht und darüberhinaus, zieht Ihr alles in den Zweifel. Ich frage mich, warum ist das so. Wie haltet Ihr das aus. Seid ihr selbst in diesen Zweifel verhaftet. Macht ihr mit weil ihr es gewohnt seid. Ist es Euch lieber, andere in den Zweifel zu ziehen als selbst Achtung zu lernen. Habt Ihr für alles was Ihr nicht kennt, nur den Zweifel übrig. Es wird Zeit das Ihr euch im Zweifel, mal anders Orientiert. Im Vertrauen gesagt ihr könnt euch mal fragen ob ihr euch etwas zutraut. Vielleicht erkennt ihr das was schon möglich ist, und es öffnet sich euch ein Weg aus dem Zweifel. Wir haben Geschichten für euch und wir nehmen Euch auf. Ihr könnt bei uns sehen wie wir in die Zukunft gehen.

Wir haben uns aus der ewigen Verdammnis eures Schattenimperiums gelöst.

Jetzt schreiten wir voran und folgen euren Missweisungen nicht mehr.

Wollt ihr echten Fortschritt beurteilen, Ihr seid eingeladen selbst zu erkennen.

Wir lassen uns keinen Mangel mehr aufzwängen.

Ihr seid im Verzug, Ihr macht die Welt kaputt.

Jetzt ist Schluss damit. Wir bauen diese Erde neu auf.

Wir sind in Gruppenintelligenz.

 

Ihr könnt dies Zukunftsprojekt nicht stoppen, es ist Eure Überlebenschance.

Wir erfahren zur See, unsere Erde gemeinsam, üben Seemannschaft und werden zur Mannschaft von Raumschiff Erde.

Jeder bekommt nach abgeschlossener Ausbildung sein eigenes Schiff in der Free Trade Reederei.

Hier bildet ihr weiter aus und die Hamburg Seefahrt Schule ist euer geistiges Zuhause. Eure Crew ist euch sicher. Die Welt wird nicht weiter ausgebeutet, hier wird das Paradies ein Blauer Planet endlich sichtbar.

Wir ermöglichen aus der Seefahrt, die Raumfahrt für Jedermann. Dafür brauchen wir die Seemannschaft und Gruppenintelligenz. Jeder soll sich beteiligen.

Wir ermöglichen die Techniken, Jeder soll das Begreifen. Dabei gehen wir von dem archaischen Wissen aus. Lernen es schätzen und halten die Tradition in Harmonie mit der Erde aufrecht.

Dafür wollen wir die Unterstützung der Gemeinschaft und Ihr Interesse an unserem Vorhaben.

An der Mauretanischen Küste wollen wir eine kapillarische Pipeline aus Cn über 100 km bis in die Wüstensenke hin Verlegen. Diese Pipeline soll im Atlantik das Wasser in die Wüste als Frischwassersee transportieren. Dieser See soll beginnen die Sahara wieder zu begrünen. Bäume werden gepflanzt und Tiere sollen das Saatgut verteilen. Wüsten sollen zurück erobert werden. Mit unserer Cn Faser soll Seewasser entsalzt werden und über lange Strecken kapillarisch transportiert, große Reservoirs füllen. Sand welches für den Bau der Terracity benötigt wird, wird in der Sahara ausgebaggert und zu großen Seen ausgeweitet damit wird die Gewichtsverteilung der Erde nicht verändert und die Wüstenregionen werden wieder immer weiter begrünt.

Die Stadt Warek ist eine Stadt welche auf See gegründet ist. Wir bauen diese schwimmende Stadt als Basis für die Terracity welche alle Menschen dieser Erde aufnehmen kann. Von hier wird ein Fahrstuhl ins All gebaut bis zum Geostationären Umlauf. 35T Km lang wird dieser Fahrstuhl der alle Materialien befördern soll welche wir für der Terracity benötigen. Die Stadt Warek wird der größte Umschlagplatz der Erde werden. Hier geht es in die größte Stadt der Welt. Welche das größte Bauvorhaben aller Zeiten ist. Diese Stadt ist als Raumschiff ausgelegt welches die gesamte Menschheit aufnehmen kann. Sie soll mit einem Antrieb versehen werden welcher imstande ist die ganze Erde mit sich zu transportieren. Die Terracity kann das Weltall erkunden und vom Geostationären Raum ablegen und wieder andocken. Sie ist das Schild der Erde und kann Galaktische Kollisionen abwehren. An ihr und von ihr können Weltraumfahrten ins Überall täglich stattfinden und wir können den gesamten Kosmos erkunden und bevölkern. Ein Zehntel des Weges zum Mond ist die Terracity auch das Terraforming Instrument für die Begrünung von Mond, Mars und Venus. Wenn wir diese zu Lebensfreundlichen Raum gestaltet haben sind wir fähig die Lichtjahre entfernten Planeten auch in fernen Galaxien zu neuen Lebensraum uns zu erschaffen.

Es wird uns natürlich nicht alles heute ermöglicht sein und unser Wissen welches wir in Gruppenintelligenz in Übereinstimmung mit Allen treffen, ist wesentlich besser gegen Fehleinschätzungen und Geiz gefeit. Wir gehen aus dieser Schattenzeit mit dem Wissen hervor das das persönlich anhäufen von Macht nicht zum Persönlichen Reichtum sondern zur persönlichen Verarmung beiträgt. Wir bedauern die Mächtigen Schattengestalten welche ihre Freiheit nicht erkaufen können. Und sich nur an Schaden anderer Bereichern. Diese Bereicherung ist am Ende und ist nicht mehr ergiebig. Der Schaden der Angerichtet wird ist sichtbar für alle und kann nicht mehr im Schatten gehalten werden. Er wird immer Sichtbarer. Es wird gebeten das dies selbst gesehen wird um rechtzeitig dieses übele Verfahren nicht weiter zu führen. Es ist nur zu euren Eigenen verderben, wer es weiterführt kann sich nicht mehr retten. Wir können das Wissen nur noch teilen und nicht mehr verbergen. Es ist höchste Zeit das wir die Lösungen angehen und nicht Blödsinn sowie unnötige Arbeit verrichten lassen. Es ist an der Zeit das hier, jetzt endlich ihr euch besinnt. Wir sind auf dieser Welt zusammen. Wir können die Lösung auch zusammen bewältigen.

Die Lösung ist nicht im Unendlich, wo eure Gelüste sich ins Unermessliche zu steigern scheinen. Nein dreht euch um, seht das Licht für was es ist. Es ist Ursprung und Peripherie zugleich. Im Jetzt ist es Überall. Im Licht könnt ihr die Momente erkennen es ist die Zeit gekommen. Galaktisches Licht ist uns beschieden. Sirius kommt aus dem Perihel uns immer näher, sein Zwilling Neutron Stern Sirius B hat noch ca. 50 Erdenjahre bevor er Sirius A am nächsten ist. Wird er in rasender Umarmung uns ein Leuchtfeuer werden. Ein Pulsar vielleicht, oder ist die enorme Ausstrahlung vom Großen Hund und dem Sirius Gestirnen auf dem Weg zu uns vielleicht nur ein zum Aufdecken der Schatten die seit der Abkehr von Sirius Gestirnen vor über 11000 Jahren immer schlimmer wurden, beschieden. Die Dunkelmächte hatten leichtes Spiel ihre Schandtaten zu verstecken der stetige Gewinn an Schatten und Ungewissheit hielt Sie bedeckt. Jetzt wo die Lichtkraft Sirius wieder immer näher kommt gibt es kein Versteck mehr für die Dunklen Machenschaften. Es wird alles aufgedeckt. Ihr werdet nicht mehr Verehrung finden für eure Gräueltaten. Merkt ihr nicht wie es euch gänzlich entlarvt hat. 911 2001 hat das Fass zum überlaufen gebracht. Die ganze Welt kann euren Schandtaten jetzt direkt in den Blutgefüllten Kochtopf schauen. Ihr könnt eure dreckigen Rituale nicht mehr verbergen. Eure Lügen, verbreitet in der Lügenpresse und in euren Sinnlosen Geschäften, wo Ihr eure Angestellten sinnlose Arbeit verrichten lässt und noch sinnlosere Firmen Imperien aufbaut um die gesamte Menschheit zu verdummen damit nur Ihr an der Macht bleibt. Dieses Ungemach ist aufgedeckt und wird sich brutal überhitzen. Ihr seit in einem fürchterlichen stinkenden Dreck und noch so viel Einsatz in eure Schattenmachenschaften wird euch keine ersehnte Ruhepause mehr gönnen. Es ist endlich genug. Wir sehen immer mehr von euren Lügengeschichten und ich verspreche euch, diese Lügen fliegen alle euch um die Ohren.

Wir lassen euch damit allein.

Mit Lügen wollen wir in diesen nächsten Jahrtausenden, nichts mehr zu tun haben. Wir sind jetzt in der Rückkehr von Sirius und die Aufdeckung welche alleine durch das Mehr an Lichtkraft freigesetzt wird, lässt es nicht zu das Ihr uns alle für dumm darstellt.

Ihr die immer noch im Schatten eure Macht füllen wollt, zurück. Ihr wollt kein Fortschritt. Ihr wollt weiter in der Politik der Ausbeutung euch betätigen.

Wir nehmen ab diesem Jahr 2017 euch nicht mehr Wahr.

Wir wenden uns von den Lügen ab.

Wir bieten Echt Ehrlich uns an.

Ihr könnt das noch so verschmähen erinnert euch dran, Echt Ehrlich sonst nicht.

Das fühlt sich jetzt gut an und ich hoffe das Ihr mit euren zurückgehaltenen Geheimnissen der Technik das Licht schneller begegnet um zu verstehen wie fundamental Echt Ehrlich, wichtig das ist, in dieser Zeit.

Lass mich von dem Vieh weiter erzählen dort wo ihr uns treffen könnt wo wir euch die Erfahrung geben, das nur Echt Ehrlich durch Raum und Zeit geleiten kann.

Das Vieh ist unser Treffpunkt.

Hier bitten wir euch durch das Tor zu Raum und Zeit euren Einlass zu begehren.

Ihr werdet euch selbst darum kümmern müssen, wenn Ihr die Hamburg Seefahrt Schule als euren Anker in der RaumZeit empfindet.

Wir sind erreichbar. Wir stellen uns Vor.

Ziele der Hamburg Seefahrt Schule

  1. Unsere Welt Bewusst sein, mit allem sich auszukennen.
  2. Aus dem Althergebrachten mit Liebe zu lernen und es zu erhalten.
  3. In das Neue nahtlos durch Anfassen Begreifen sich einzubringen.
  4. Verständigung auch ohne Worte mit jedem Gegenüber.
  5. Seemannschaft und Gruppenintelligenz in jedem Teilnehmer zu wecken.
  6. Besatzung von Raumschiff Erde ausbilden - Jeder (nach seinem Interesse).
  7. Antriebe, Energie, und Materie gezielt praktisch erstellen und erproben.
  8. Transport, Infrastruktur, und Systematik erkunden und aufzeichnen.
  9. Zusammenarbeit mit Werften, Reedereien, Bund und Ländern, grenzübergreifend.
  10. Industrialisierung von Neuerungen fördernd Begleiten.
  11. Freier Austausch als Grundsatz der Gesellschaft leben.
  12. Jeder soll durch seinen Nächsten erreicht werden (Gruppenintelligenz Zugehörigkeit)
  13. Lebenswerte im miteinander schaffen, Umweltschäden beseitigen.

 

 

 

 

Geschichtliches: geschrieben und recherchiert von Sebastian Hollenstein,  Jena

Pocahontas: 'In deinem Land ein Fremder'

Vor 400 Jahren wurde im englischen Dörfchen Gravesend eine Fremde namens Rebecca Rolfe in den Sarg gelegt. Als Spielball der Alten und Neuen Welt konnte Pocahontas nur verlieren.

 Der Autor ist freier Journalist in Jena

Pocahontas als Rebecca Rolfe

© iStock / ZU_09
(Ausschnitt)
Wie aus einer anderen Welt steht sie da, die bronzene Indianerin im Garten der Kirche St. George im englischen Städtchen Gravesend. Sie trägt eine Feder im Haar und ein ledernes Gewand. Grazil schreitet sie nach vorn, breitet die Arme aus und zeigt ihre leeren Handflächen, als wolle sie den Betrachter willkommen heißen. Das Standbild zeigt eine junge Frau, die vor 400 Jahren unfreiwillig in den Ort kam und nur wenige Tage später starb. Ihr Name war Pocahontas.Wie muss sich die 22-jährige Indianerin gefühlt haben, als sie im Juni 1616 zum ersten Mal europäischen Boden betrat? Das ungewohnte Klima, die Enge Londons, die fremden Menschen – ein Kulturschock. Überall lauern neugierige Blicke, die Menschen wollen sich ein Bild von der "gezähmten Wilden" machen. Pocahontas ist eine Sensation – vermutlich wider Willen. Oder genießt sie die Aufmerksamkeit? Verstecken darf sie sich jedenfalls nicht. Als Werbeikone wurde sie nach England gebracht und muss nun ihre Rolle spielen. Ausgerechnet sie soll Menschen dazu motivieren, Geld in die Kolonialisierung – und damit Zerstörung – ihrer Heimat zu investieren. Sie wird von Empfang zu Bankett zu Theateraufführung herumgereicht, trifft König und Königin, steht dem Klerus über ihren christlichen Glauben Rede und Antwort, einen Glauben, den sie gerade erst angenommen hat. Und bei all dem ist die Prinzessin oft auf sich allein gestellt. Denn als Tochter eines großen Häuptlings betrachten die Adligen sie als eine der ihren – ihr englischer Ehemann hingegen muss draußen bleiben.

Pocahontas-Statue in Gravesend, Grafschaft Kent
© U.S. Embassy London / CC BY-ND 2.0
(Ausschnitt)

Statue in Gravesend, Grafschaft Kent

Hatte sie verstanden, welches Spiel mit ihr gespielt wurde? War sie gar einverstanden, schon in so jungen Jahren zur Repräsentantin eines ganzen Volks zu werden? Was wir über Rebecca Rolfe, wie sie zuletzt bei den Europäern hieß, wissen, stammt praktisch ausnahmslos aus der Feder der Kolonisten von Jamestown, der ersten dauerhaften englischen Siedlung auf dem amerikanischen Kontinent. John Smith, William Strachey, George Percy, Samuel Argall, Ralph Hamor – Männer mit handfesten Eigeninteressen – schildern uns die Geschehnisse von damals. Weder Pocahontas noch eine andere Person aus ihrem Volk hat seinerzeit eine einzige Zeile verfasst.

Mamanatowick Wahunsenacawh

Als sich die Neuankömmlinge die sumpfige Chesapeake Bay für die Gründung ihrer Kolonie aussuchten, landeten sie auf dem Gebiet der Virginia-Algonkin. Die zuvor unabhängigen Stämme hatten kurz vor Ankunft der Engländer eine entscheidende Wandlung durchlaufen: Dem machtbewussten Wahunsenacawh war es gelungen, mehr als 30 Stämme zu einem ausgedehnten Imperium zusammenzuführen und sich zu ihrem Mamanatowick – zum "Häuptling der Häuptlinge" – aufzuschwingen. Powhatan lautet sein viel bekannterer Name, ursprünglich wohl sowohl sein Titel als auch der Name der gesamten Föderation. Das Einflussgebiet Powhatans erstreckte sich auf das Gebiet der Flüsse James River, York River und Potamac River. Und damit auch auf die Chesapeake Bay.

Ähnlich wie seine europäischen Potentatenkollegen nutzte Powhatan die Heirat als politisches Mittel, allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass er nicht nur seine Nachkommen vermählte, sondern vor allem sich selbst. Mehr als 100 Frauen soll er gehabt haben. Die Anthropologin Helen C. Rountree spricht von einer Art "Drehtürmentalität", denn mit Ausnahme der Favoritinnen verließen die Partnerinnen den Häuptling wieder, wenn sie einen Nachkommen geboren hatten. Die Kinder kehrten später in den Haushalt des Vaters zurück, um eine Rolle in der Herrscherfamilie einzunehmen. Quellen sprechen von etwa 40 Töchtern und Söhnen in Powhatans Gefolge. Unter ihnen auch eine gewisse Amonute, die von Vertrauten Matoaka, von den meisten anderen aber einfach "die kleine Ausgelassene" gerufen wurde: Pocahontas. Wahrscheinlich ist sie um 1595 geboren. Von der Mutter ist nichts überliefert, ebenso wenig wie von ihren ersten Lebensjahren. Erst als sie sich wieder in Werowocómoco, dem Dorf des Vaters, aufhält, tritt sie aus dem Schatten der Geschichte. Zu verdanken hat sie das sowohl ihrer sehr lebhaften Art, die sie zur Lieblingstochter des Mamanatowick machte, als auch den interkontinentalen Herrschaftsansprüchen eines englischen Königs.

Erster Schritt zum "British Empire"

Denn während seine Vorgängerin Elisabeth I. daran gescheitert war, dauerhafte Siedlungen in Nordamerika aufzubauen, hatte der englische König Jacob I. genau das ganz oben auf seine Agenda gesetzt. Der neue Erdteil sollte nicht den anderen europäischen Mächten überlassen werden. Um die Unternehmungen auch finanziell abzusichern, gründete er zwei Aktiengesellschaften: die Plymouth Company und die Virginia Company of London. Letztere schickte im Dezember 1606 drei Schiffe – die Discovery, die Godspeed und die Susan Constant – an die nordamerikanische Ostküste. Neben den Seeleuten waren 108 Männer und Jungen an Bord, die als Siedler das Neuland in Besitz nehmen sollten. Ihr Auftrag: die Grundlage für eine dauerhafte Kolonie schaffen und lukrative, schnell verfügbare Einnahmequellen erschließen, am besten in Form von Edelmetallen. Zudem wollten die Engländer prüfen, ob es eine Route zum Pazifik gibt.

 

Karte Virginias aus dem Jahr 1606
© William Hole, 1606 / public domain
(Ausschnitt)

Karte Virginias aus dem Jahr 1606

Die Karte zeigt die Vielzahl der indianischen Siedlungen um die Chesapeake Bay. Jamestown befindet sich am Ufer des am weitesten links gelegenen Flusses, des späteren James River.

Der Trupp erreicht Ende April die Ostküste Amerikas und beginnt schließlich am 14. Mai 1607 mit dem Bau einer überlebensfähigen Siedlung: Jamestown. Wenn man so will, leisten die Neuankömmlinge, unter ihnen vor allem Handwerker und "Gentlemen", damit die ersten Spatenstiche für das britische Empire. 108 Glückssucher, isoliert und in unbekannter Umgebung – jeder Reality-TV-Produzent würde sich angesichts dieser Umstände die Hände reiben. Schon auf der Überfahrt geraten die ersten aneinander, sogar von Meuterei ist die Rede. Während noch auf See die Befehlsgewalt unumstritten beim Kommandeur der kleinen Flotte Christopher Newport liegt, soll sich das in Jamestown ändern. Um Hierarchie und Ordnung zu schaffen, hat das Londoner Büro der Company in einem versiegelten Kästchen die Namen der ersten sechs Ratsherren der neuen Kolonie hinterlegt. Auf dem Zettel steht auch ein gewisser John Smith. Er wird die Geschehnisse in den ersten Jahren entscheidend lenken.

Zu viel Abenteuer für ein Leben

Glaubt man seinen eigenen Berichten – doch das fällt nicht immer leicht –, hatte Smith zu diesem Zeitpunkt bereits Abenteuer für zwei Leben hinter sich. In "The True Travels, Adventures and Observations of Captaine John Smith", das er 1630, ein Jahr vor seinem Tod, veröffentlichte, liefert er Anekdoten aus seinen Jugendjahren. Geboren 1580 an der englischen Ostküste, schmeißt der Sohn eines reichen Bauern nach dem Tod des Vaters seine Ausbildung bei einem Kaufmann und zieht in die Welt hinaus. Nach eigener Aussage kämpft der 16-Jährige als Söldner auf dem Kontinent für den französischen König Henri IV. und unterstützt die Holländer in ihrem Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier. Danach absolviert er ein kurzes, aber einträgliches Praktikum auf einem Piratenschiff, kämpft an der Seite Österreichs gegen die Osmanen, gerät in türkische Gefangenschaft, wird auf der Krim versklavt, flieht, reist durch halb Europa nach Nordafrika und gelangt wieder auf die heimische britische Insel. Im Dezember 1606 schließlich besteigt er eines der drei Siedlerschiffe nach Amerika und erreicht etwa fünf Monate später als 27-Jähriger die Neue Welt.

Smith polarisiert die kleine Kolonistenkompanie, doch auf seine Erfahrung können die Siedler nicht verzichten. Immens schwer fällt es ihnen, in der Fremde Fuß zu fassen. Manche Stämme in der Nachbarschaft reagieren abweisend, gar feindlich auf die Eindringlinge. Andere sind freundlicher und beschenken die Engländer sogar mit Lebensmitteln. Und die sind bitter nötig, denn bereits ein halbes Jahr nach der Ankunft hungern die Kolonisten. Zudem haben Krankheiten, Erschöpfung und feindliche Pfeile sie schon um die Hälfte dezimiert. Um weitere Nahrungsquellen – und das erhoffte Gold und die Pazifikpassage – zu finden, begibt sich John Smith auf Expeditionen ins Inland, den Chickahominy River hinauf. Auf einer dieser Fahrten gerät er in die Gefangenschaft der Pamunkey.

Die scheinen den Fremdling vor allem als Kuriosum anzusehen und reichen ihn von Stamm zu Stamm. Bis er schließlich, Ende Dezember 1607, in Werowocómoco landet und zum ersten Mal dem Mamanatowick gegenübersteht. Die Geisel selbst schildert dieses erste Zusammentreffen in einem Bericht, der bereits ein Jahr später in der Heimat veröffentlicht wird. Er beschreibt den etwa 60-jährigen Powhatan als "großen, wohlgestalteten Mann mit strengem Blick". Die Begegnung verläuft äußerst freundschaftlich. Die beiden unterhalten sich über ihre Heimatländer, sie speisen zusammen, und schließlich lädt Wahunsenacawh die Engländer sogar ein, mit ihnen am selben Fluss zu leben. Smith selbst ernennt er zu einem Häuptling der Föderation. Wahrscheinlich will er damit die Neuankömmlinge in seinen Stammesverbund integrieren, um sie zum einen als (Handels-)Partner zu gewinnen und zum anderen zu verhindern, dass sie sich mit seinen Feinden verbünden. Nach vier Tagen entlässt er seinen Gast.

Im Jahr 1624, also 16 Jahre später, greift Smith die damaligen Geschehnisse erneut auf. In seiner "Generall Historie of Virginia, New England and the Summer isles" ergänzt er eine wichtige Episode, in deren Mittelpunkt Pocahontas steht. Smith schildert, wie er im Indianerdorf völlig unerwartet in Lebensgefahr gerät: Powhatan lässt ihn nach längerer Beratung packen und mit dem Kopf auf einen Stein pressen. Als ein Krieger mit einer Keule ausholt, um ihm den Schädel zu zertrümmern, wirft sich Pocahontas scheinbar in letzter Sekunde auf ihn, schützt seinen Kopf mit ihrer Umarmung und rettet ihm das Leben.

Geschichten, in denen die schöne Jungfrau den Helden rettet, sind beliebt zur damaligen Zeit. Hat sich Smith hier eine bunte Anekdote zur Auflockerung ausgedacht? Nicht notwendigerweise, meinen Experten. Die Szene erinnert an Initiationsriten, die Anthropologen bei nordostamerikanischen Stämmen beobachtet haben. Der Fremdling John Smith könnte zum Schein hingerichtet und durch den Schutz eines Stammesangehörigen als neues Mitglied des Stamms wiedergeboren sein. Kam das Ritual sogar einer Adoption gleich? Es gebe "die historische Möglichkeit, dass sich diese Pocahontas-Episode tatsächlich zugetragen hat", schreibt der Theologe und Altertumswissenschaftler Peter Lampe. "Smith hätte sie dann in seinem Bericht von 1608 aus plausiblen Gründen verschwiegen: Dem alten Haudegen, der nicht sehr viel von dem verstand, was rituell mit ihm in dieser Episode geschah, war es möglicherweise peinlich, dass ein junges Mädchen ihm das 'Leben rettete'." Erst später, als Pocahontas auch in England berühmt war, habe er die Geschehnisse wieder aufgegriffen. Eine Liebesbeziehung zwischen Smith und der damals etwa 13-jährigen Pocahontas, wie etwa der weltberühmte Disney-Zeichentrickfilm suggeriert, hat sich aus diesen Geschehnissen übrigens nicht entwickelt. Erst im 18. Jahrhundert begann man damit, die Begegnung der beiden zu romantisieren.

 

Nachbau des historischen Jamestowns
© spiritofamerica / stock.adobe.com
(Ausschnitt)

Nachbau des historischen Jamestown

Doch eine gewisse Verbundenheit zwischen den beiden Führungspersönlichkeiten Smith und Powhatan lässt sich nicht leugnen. So schicken die Indianer mehr als nur einmal Nahrungsmittel nach Jamestown, die dort nach wie vor dringend benötigt werden. In seiner "Generall Historie" macht John Smith Pocahontas für diese Hilfe verantwortlich und schreibt ihr somit einen großen Anteil am Überleben der Kolonie zu.

Im Lauf des Jahres 1608 verschlechtern sich die Beziehungen allerdings zusehends. Zwar haben die Engländer Powhatan Ende Februar einen Dankesbesuch abgestattet, bei dem sogar zwei Jugendliche ausgetauscht wurden, die die Sprache des jeweils anderen erlernen und so zum Dolmetscher werden sollen. Doch gleichzeitig liefern die Engländer sich immer wieder Scharmützel mit verschiedenen Stämmen der Föderation. Gefangene werden genommen und von den Engländern sogar gefoltert. In dieser Situation, so schildern es die Quellen, wird die junge Pocahontas politisch aktiv, vermutlich im Auftrag des Vaters. Denn Powhatan schickt eine Delegation mit seiner Tochter an der Spitze, die als Vermittlerin den Streit schlichten kann. Es ist unwahrscheinlich, dass sie in ihrem Alter als Wortführerin auftrat, die Anwesenheit der Häuptlingstochter verlieh den Gesprächen jedoch womöglich größere Bedeutung.

Die Eskalation des Konflikts kann indessen nichts aufhalten. Zu schnell breiten sich die Engländer aus, dank stetigem Siedlernachschub aus dem Mutterland. Dass der nicht versiegen wird, weiß nun auch Powhatan, denn sein Sohn Namontack, einer der beiden Dolmetscher-Azubis, ist inzwischen von einer Reise aus England zurückgekehrt und hat seinem Vater Bericht erstattet. Die Invasoren sind innerhalb kürzester Zeit zu einer existenziellen Bedrohung geworden. Der Mamanatowick beschließt, sie auszuhungern.

Immer prekärer wird nun die Versorgungslage der Bewohner Jamestowns. Sie halten sich über Wasser, indem sie den Nachbarn die Nahrungsmittelvorräte rauben oder abpressen. Erstmals versuchen sie sich auch am Anbau von Mais und Bohnen. Doch es kommt noch schlimmer. Als John Smith im September 1609 zur Rückkehr in die Heimat aufbricht, verlieren sie ein wichtiges Bindeglied zwischen beiden Parteien. Zwar war auch Captain Smith an den Repressalien beteiligt, aber seine nach wie vor guten Kontakte zu den Indianern waren den Kolonisten stets von Nutzen. Er verlässt Jamestown mit einer schweren Oberschenkelverletzung, ohne je wiederzukehren – und ohne Abschied zu nehmen von den Indianern. Powhatan erhält die Nachricht, sein Stammesbruder sei verstorben.

Der eine geht, der andere kommt

Kurze Zeit später gibt der Mamanatowick den passiven Widerstand auf. Er überzieht die Engländer mit einem zermürbenden Guerillakrieg, in dem die Zahl der Kolonisten zwischenzeitlich von 500 auf 60 sinkt, unter anderem weil die Versorgung zusammengebrochen ist. Erst mit dem neuen Gouverneur Virginias wendet sich das Blatt. Thomas Delaware bringt nicht nur neue Siedler, sondern auch erhebliche militärische Verstärkung, mit der ihm in kurzer Zeit die Sicherung der Kolonie gelingt. Und mit einem Mal gewinnen die Invasoren im Jahr 1613 die Oberhand: James Argall, einer der zuletzt angekommenen Kapitäne, gelingt es, Pocahontas in seine Gewalt zu bringen. Sie hatte sich beim Stamm der Patawomeck im Norden aufgehalten, die entgegen dem Befehl ihres Mamanatowick immer noch Kontakte zu den Weißen unterhielten.

Die Beziehungen zu den Indianern erreichen einen neuerlichen Tiefpunkt. Aber ihre Geisel verleiht den Engländern eine starke Verhandlungsposition, die sie so lange wie möglich aufrechterhalten wollen. Powhatan lässt Gefangene frei, schickt erbeutete Waffen zurück, doch vergebens: Seine Tochter bleibt in der Gewalt der Feinde.

 

Fiktion oder Ritual?
© Alonzo Chappel: John Smith Saved by Pocahontas, ca. 1865 / public domain
(Ausschnitt)

Fiktion oder Ritual?

Die Szene, in der die 13-jährige Pocahontas den Fremdling vor dem Tod rettet, weckte die Fantasie der Europäer. Das farbenfrohe Gemälde von Alonzo Chappel entstand ungefähr 1865.

Während die eher militärisch ausgerichteten Machthaber die eigenen Leute mit harter Hand regieren, behandeln sie ihre Gefangene offenbar gut. Möglicherweise kann sie sich innerhalb des Forts – oder des Dorfs Henrico, wo sie sich wahrscheinlich aufgehalten hat – sogar frei bewegen. Bei den Einwohnern dürfte ihre Anwesenheit erhebliche Aufmerksamkeit erregt haben. Zumindest von einem ist das bezeugt: John Rolfe. Der 28-Jährige war 1610 nach Amerika gekommen, hatte unterwegs auf den Bermudas Schiffbruch erlitten und dabei Frau und Kind verloren. Nun verliebt er sich in die zehn Jahre jüngere Indianerin.

Doch so einfach lässt sich eine derartige Beziehung zwischen einem Christen und einer "Wilden", wie sie im Umfeld trotz allen Respekts wahrgenommen wird, nicht führen. Es wird geredet, die Stirn gerunzelt und kritisiert. Das jedenfalls belegt ein Brief Rolfes an den Gouverneur Thomas Dale, in dem er seine Gefühle rechtfertigt und Heiratspläne ankündigt. Eine Fügung Gottes sei seine Liebe zu Pocahontas, durch die der christliche Glaube auch auf sie und ihr Volk übergehen könne. Dale willigt ein, schließlich sieht er in der Verbindung die Möglichkeit zur Missionierung der Nachbarn. Außerdem erhofft er sich mit der neuen Verwandtschaft einen Neustart der Beziehungen zu Powhatan. Zumal sich Pocahontas überaus offen für die neue Religion zeigt und die Christenlehre, in der sie in den folgenden Wochen unterwiesen wird, begierig aufsaugt. Von Zwangsmissionierung könne keine Rede sein, heißt es. Im Frühjahr 1614 wird sie schließlich getauft und nimmt den Namen Rebecca an.

So lautet zumindest die Version, wie sie die Schriftquellen wiedergeben. Die amerikanischen Ureinwohner, etwa der Stamm der Mattaponi, erzählen bis heute eine andere Geschichte: Demnach habe sich Pocahontas bei den Patawomeck aufgehalten, weil das der Stamm ihres Mannes Kocoum gewesen sei, den sie 1610 geheiratet habe. Das bezeugt sogar der Kolonieschreiber William Strachey. Bei der Entführung der Häuptlingstochter sei ihr Mann getötet und die gemeinsame Tochter Ka Okee daraufhin von Stammesangehörigen im Geheimen aufgezogen worden. Auch die Geschehnisse im Lager der Kolonisten klingen in der Überlieferung der Mattaponi anders. In der Gefangenschaft sei sie mehrfach vergewaltigt und einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Pocahontas habe keinen Widerstand geleistet, damit ihr Volk nicht unter den Konsequenzen leiden musste.

 

Nachbau einer typischen Behausung der Virginia-Algonkin
© iStock / Coast-to-Coast
(Ausschnitt)

Nachbau einer typischen Behausung der Virginia-Algonkin

Der "Pocahontas-Frieden"

Was auch immer geschehen ist, die Engländer machen zumindest aus einem kein Geheimnis: Sie betrachten Pocahontas immer noch als Geisel. Vor einer Hochzeit muss also die politische Situation bereinigt werden. Eine hochgerüstete englische Delegation reist deshalb zum "Häuptling der Häuptlinge". Dem Druck kann Powhatan nicht Stand halten: Er schließt Frieden mit den Invasoren, der immerhin acht Jahre halten und als "Pocahontas-Frieden" in die Geschichte eingehen wird. Zudem gibt er seine Tochter frei. Sie allein dürfe entscheiden, wo und bei wem sie leben wolle. Allerdings müsse sie nun auf eines verzichten: auf ihren Vater selbst. All diese Nachrichten lässt er ihr von Familienmitgliedern ausrichten. Zu sehr scheint ihn der Verlust der Lieblingstochter zu schmerzen.

Auch zur Hochzeit in der ersten Aprilhälfte 1614 erscheint er nicht. Zwar ist er durchaus interessiert an ihrem Schicksal und hält Kontakt, wiedersehen werden sich beide jedoch nicht mehr. Die frisch geschlossene Ehe gilt als die erste zwischen einem englischen Siedler und einer Indianerin, ihr Sohn Thomas, der im darauf folgenden Januar zur Welt kommt, ist offiziell das erste Kind einer solchen Verbindung.

Nicht nur in der Neuen Welt ist Pocahontas beziehungsweise Rebecca Rolfe zu einer Berühmtheit geworden. Auch in England giert die Society nach neuen Nachrichten über die damals größte amerikanische Prominente. Vor allem die Company benutzt "die Indianerprinzessin" zu Propagandazwecken für ihre Überseeunternehmungen, denn noch immer fließt Geld in die Kolonie statt aus ihr zurück. Erst Jahre später werden die Tabakpflänzchen, die Pocahontas' Mann bei seiner Ankunft in Jamestown mitgebracht hatte, der Kolonie finanziell auf die Beine helfen. Rolfes südamerikanische Sorte erfreut sich in England großer Beliebtheit und wird der Kolonie den ersehnten Exportschlager bescheren.

Doch bis es so weit ist, muss bei Investoren die Werbetrommel gerührt werden. Einmal mehr wird Pocahontas zum Spielball fremder Interessen: "Als Geisel war sie als politisches Druckmittel missbraucht worden, nun sollte sie als Musterindianerin, als Propagandawerkzeug herhalten. Hier stand sie, die erste gezähmte Wilde", schreibt Peter Lampe treffend. Zwei Jahre nach der Hochzeit reist die kleine Familie gemeinsam mit zwölf weiteren Indianern über den Atlantik. Das strapaziöse Schaulaufen beginnt.

Vorwürfe an einen alten Freund

Wahrscheinlich ist es ein Infekt der Atemwege, den Pocahontas' Körper nicht kennt und deshalb nicht abwehren kann, womöglich Tuberkulose. Um zumindest für bessere Luft zu sorgen, verlässt die Familie London und zieht aufs Land. Den Besucher, der hier nun endlich vorstellig wird, hatte sie eigentlich schon viel früher erwartet: ihren alten und von den Toten wiederauferstandenen Freund John Smith. Seine Stammesschwester empfängt ihn deshalb nicht mit offenen Armen. Erst in England hatte sie erfahren, dass er noch am Leben war. Täglich hatte sie auf seinen Besuch gehofft, damit er ihr in der Fremde zur Seite stehen könne, wie sie es damals auch für ihn getan hat. "Du hast Powhatan versprochen, dass das, was dir ist, auch ihm sein soll, und er hat das auch getan. Du hast ihn Vater genannt, als du in seinem Land ein Fremder warst", habe sie ihm an den Kopf geworfen, schreibt Smith in seiner "Generall Historie". Vielleicht begreift er erst jetzt, welchen Bund er damals in Werowocómoco eingegangen war.

Den beiden bleibt keine Zeit mehr, das Vertrauensverhältnis wiederherzustellen, die Krankheit ist zu weit fortgeschritten. Als letzte Möglichkeit bleibt nur die Heimreise. Vielleicht bringt die Meeresluft Besserung. Doch Pocahontas erreicht nicht einmal mehr die offene See. Sie besteigt noch das Schiff, das sie zurück nach Amerika bringen soll, aber bereits vor der Themsemündung verschlechtert sich ihr Zustand. Im kleinen Örtchen Gravesend wird sie an Land gebracht, wo sie schließlich, am 21. März 1617, stirbt. Ihre letzte Ruhestätte findet sie in der örtlichen Kirche, die allerdings 1727 abbrennt. Das Grab gibt es heute nicht mehr; nur ihr bronzenes Ebenbild neben der neuen Kirche erinnert an die junge Frau aus der anderen Welt.

Jetzt wird durch den Trupp Trump und der Machtgier noch aus alten Tagen der Konkistadores (nur Ich) durch Selbst Sehen ein Ich seh dich du siehst mich und schon sind wir angekommen.

Bist du bei dir selbst?