Satzung WAREK Foundation

WAREK Foundation

Praeambel

Die Warek Foundation ist eine Gemeinuetzige Stiftung. Ihr liegen zugrunde das Wissen und die Patente von Michael Warek. Sie ist errichtet um dieses Wissen zu lehren und zu verwirklichen.

Hierzu werden Lehrgaenge eingerichtet und ausgefuehrt. Schiffe werden zu Schulungszwecken eingeliedert und mit neuen Errungenschaften versehen.

  • 1

Name, Rechtsform, Sitz und Geschäftsjahr

Die Stiftung heist WAREK Foundation

Die Warek Foundation ist in 2011 in Charlottesville VA niedergeschrieben.

Ihr Sitz ist in Flensburg und Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar – gemeinnützige  Zwecke

im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

(2) Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

(3) Geschäftsjahr der Stiftung ist das Kalenderjahr.

 

  • 2

Zweck

Aufgabe ist es sich auf Archaische Werte zu beziehen und einen Weg aus der Vermuellung im

Ueberleben der Menschheit und Ihrer weiteren Entwicklung zu gehen.

Seefahrt ist Not und unser Programm zu Galaktischen Meeren.

Alte Schiffe werden umfunktioniert Seetauglich und bilden die Platform unserer Aktivitaeten.

Im Freien Austausch stehen wir mit jedem in Verbindung.

Zweck der Stiftung ist auch die Beschaffung von Mitteln gemäß § 58 Nr. 1 AO zur

Förderung der zuvor genannten steuerbegünstigten Zwecke für die Verwirklichung der

steuerbegünstigten Zwecke einer anderen Körperschaft oder für die Verwirklichung

steuerbegünstigter Zwecke durch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

(4) Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben selbst oder durch eine Hilfsperson im Sinne des § 57

Abs. 1 S. 2 AO, sofern sie nicht im Wege der Mittelbeschaffung gemäß § 58 Nr. 1 AO tätig

wird. Die Stiftung kann zur Verwirklichung des Stiftungszwecks Zweckbetriebe unterhalten.

  • 3

Gemeinnützigkeit

(1) Die Stiftung ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

Zwecke. Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet

werden. Die Stifter und ihre Erben erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Stiftung.

(2) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Stiftung fremd sind, oder durch

unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  • 4

Stiftungsvermögen

(1) Das Stiftungsvermögen ergibt sich aus dem Stiftungsgeschäft.

(2) Das Stiftungsvermögen ist (nach Abzug von Vermächtnissen und Erfüllung von Auflagen)

in seinem Bestand dauernd und ungeschmälert zu erhalten und sicher und ertragreich

anzulegen.

(3) Vermögensumschichtungen sind zulässig. Umschichtungsgewinne dürfen ganz oder

teilweise zur Erfüllung des Stiftungszwecks verwendet werden.

(4) Dem Stiftungsvermögen wachsen die Zuwendungen zu, die dazu bestimmt sind

(Zustiftungen). Die Stiftung darf derartige Zustiftungen annehmen. Sie darf auch

Zuwendungen ohne Zweckbestimmung aufgrund einer Verfügung von Todes wegen dem

Vermögen zuführen.

  • 5

Verwendung der Vermögenserträge und Zuwendungen

(1) Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben aus den Erträgen des Stiftungsvermögens und aus

Zuwendungen, die nicht ausdrücklich zur Stärkung des Stiftungsvermögens bestimmt

sind. Davon ausgenommen sind die Rücklagenbildung oder Zuführungen zum

Stiftungsvermögen gemäß § 62 Abs. 1 Nr. 3 AO.

(2) Die Stiftung kann ihre Mittel ganz oder teilweise einer Rücklage zuführen, soweit dies im

Rahmen der steuerlichen Gemeinnützigkeit zulässig ist.

(3) Zur Werterhaltung können / sollen (Unzutreffendes bitte streichen) im Rahmen

des steuerrechtlich Zulässigen Teile der jährlichen Erträge zur Substanzerhaltung und

als Inflationsausgleich einer freien Rücklage zugeführt werden.

(4) Im Rahmen des steuerrechtlich Zulässigen kann die Stiftung Mittel einer anderen

steuerbegünstigten Körperschaft oder einer juristischen Person des öffentlichen Rechts

zur Vermögensausstattung zuwenden.

(5) Ein Rechtsanspruch Dritter auf Gewährung der jederzeit widerruflichen Förderleistungen

aus der Stiftung besteht aufgrund dieser Satzung nicht.

  • 6

Organe der Stiftung

(1) Organe der Stiftung sind der Vorstand

(2) Die Mitglieder der Stiftungsorgane sind ehrenamtlich tätig. Sie haben jedoch Anspruch

auf Ersatz ihrer notwendigen Auslagen. (oder anstelle der Ehrenamtlichkeit: Sie haben

Anspruch auf Ersatz der ihnen entstandenen Auslagen und Aufwendungen. Für den

Zeitaufwand und Arbeitseinsatz der Mitglieder des Vorstandes kann das Kuratorium eine

in ihrer Höhe angemessene Pauschale beschließen.)

(3) Ein Mitglied eines Organs kann nicht zugleich einem anderen Organ angehören.

  • 7

Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus .mindestens einem.. Mitglied und maximal aus 5 Mitgliedern.Sowie dem Kuratorium. Das kuratorium besteht aus mindestens einem Mitglied und hoechstens 5 Mitgliedern.

(2) Der erste Vorstand ist im Stiftungsgeschäft berufen. Er gehört dem Vorstand auf

Lebenszeit an. Zu seinen Lebzeiten ist der Stifter Vorsitzender des Vorstandes und

bestellt auch den stellvertretenden Vorsitzenden und die anderen Vorstandsmitglieder.

Der Stifter ist berechtigt, das Amt jederzeit niederzulegen.

(3) Nach dem Tod des Stifters bestellt das Kuratorium auf Vorschlag der verbleibenden

Vorstandsmitglieder ein neues Vorstandsmitglied. Wiederbestellungen sind zulässig.

Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt vier Jahre. Der Vorstand wählt nach

Ausscheiden des Stifters und der Ergänzung des Vorstandes aus seiner Mitte einen

Vorsitzenden und einen stellvertretenden Vorsitzenden.

(4) Dem Vorstand sollen Personen angehören, die besondere Fachkompetenz und Erfahrung

in Hinblick auf die Aufgabenerfüllung der Stiftung aufweisen. Ein Mitglied soll in Finanzund

Wirtschaftsfragen sachverständig sein. Mitglieder des Kuratoriums dürfen nicht

zugleich dem Vorstand angehören.

(5) Das Amt eines Vorstandsmitgliedes endet nach Ablauf der Amtszeit (oder bei Vollendung

des ... Lebensjahres). Das Vorstandsmitglied bleibt in diesen Fällen solange im Amt, bis

ein Nachfolger bestellt ist. Das Amt endet weiter durch Tod und durch Niederlegung, die

jederzeit zulässig ist. In diesen Fällen bilden die verbleibenden Vorstandsmitglieder den

Vorstand. Bis zum Amtsantritt des Nachfolgers führen sie die unaufschiebbaren

Aufgaben der laufenden Stiftungsverwaltung allein weiter. Ein ausgeschiedenes

Vorstandmitglied ist unverzüglich vom Kuratorium zu ersetzen. Vom Stifter bestellte

Vorstandsmitglieder können von diesem, andere Vorstandsmitglieder können vom

Kuratorium oder vom Vorstand jederzeit aus wichtigem Grunde abberufen werden. Ihnen

ist zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Das abberufene Mitglied kann die

Berechtigung der Abberufung binnen einer Frist von einem Monat seit Kenntnis gerichtlich

prüfen lassen. Im Falle eines Rechtsstreits ruhen die Rechte des abberufenen Mitglieds

bis zur rechtskräftigen oder einstweiligen Entscheidung des Gerichts. Erst danach kann ein

Rechtsnachfolger bestimmt werden.

  • 8

Aufgaben des Vorstandes

(1) Der Vorstand entscheidet in allen grundsätzlichen Angelegenheiten nach Maßgabe der

Satzung in eigener Verantwortung und führt die laufenden Geschäfte der Stiftung. Er hat

die Stellung eines gesetzlichen Vertreters und vertritt die Stiftung gerichtlich und

außergerichtlich. Die Mitglieder des Stiftungsvorstandes sind einzelvertretungsberechtigt.

Im lnnenverhältnis vertritt der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes die Stiftung

allein, für den Fall der Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende.

(2) Der Vorstand hat im Rahmen des Stiftungsgesetzes und dieser Stiftungssatzung den

Willen des Stifters so wirksam wie möglich zu erfüllen. Seine Aufgaben sind

insbesondere:

- die Verwaltung des Stiftungsvermögens,

- die Verwendung der Stiftungsmittel,

- die Aufstellung eines Haushaltsplanes, der Jahresrechnung und des

Tätigkeitsberichtes.

(3) Zur Vorbereitung seiner Beschlüsse, der Erledigung seiner Aufgaben und insbesondere

der Wahrnehmung der laufenden Geschäfte kann der Vorstand einen Geschäftsführer

bestellen und Sachverständige hinzuziehen. In diesem Fall hat der Geschäftsführer die

Stellung eines besonderen Vertreters im Sinne des § 30 BGB.

  • 9

Beschlussfassung des Vorstandes

(1) Beschlüsse des Vorstandes werden in der Regel auf Sitzungen gefasst. Der Vorstand

wird vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter nach Bedarf, mindestens aber einmal

jährlich unter Angabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von zwei Wochen zu

einer Sitzung einberufen. Sitzungen sind ferner einzuberufen, wenn ... Mitglieder des

Vorstandes dies verlangen. Wenn kein Mitglied des Vorstandes widerspricht, können

Beschlüsse auch im schriftlichen Verfahren gefasst werden.

(2) Ein Vorstandsmitglied kann sich in der Sitzung durch ein anderes Vorstandsmitglied

vertreten lassen. Kein Vorstandsmitglied kann mehr als ein anderes Vorstandsmitglied

vertreten.

(3) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäßer Ladung mindestens die

Hälfte / zwei Drittel seiner Mitglieder (Unzutreffendes bitte streichen), unter ihnen der

Vorsitzende oder sein Stellvertreter, anwesend oder vertreten sind. Ladungsfehler

gelten als geheilt, wenn alle Mitglieder anwesend sind und niemand widerspricht. An

einer schriftlichen Abstimmung muss sich die Hälfte der Vorstandsmitglieder beteiligen.

(4) Der Vorstand trifft seine Entscheidungen mit einfacher Mehrheit der anwesenden oder

sich an der schriftlichen Abstimmung beteiligenden Mitglieder, sofern die Satzung

nichts Abweichendes bestimmt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des

Vorsitzenden, ersatzweise seines Stellvertreters den Ausschlag.

(5) Über die Sitzungen sind Niederschriften zu fertigen und vom Sitzungsleiter und dem

Protokollanten zu unterzeichnen. Sie sind allen Mitgliedern des Vorstandes und dem

Vorsitzenden des Kuratoriums zur Kenntnis zu bringen.

(6) Weitere Regelungen über den Geschäftsgang des Vorstandes und diejenigen

Rechtsgeschäfte, zu deren Durchführung der Vorstand der Zustimmung des Kuratoriums

bedarf, kann eine vom Kuratorium zu erlassende Geschäftsordnung enthalten.

  • 10

Kuratorium

(1) Das Kuratorium besteht aus ..mindestens einem Mitglied und hoechstens aus 5 Mitgliedern.

Die Mitglieder des ersten Kuratoriums werden vom Stifter berufen.

(2) Scheidet ein Kuratoriumsmitglied aus, so wählt das Kuratorium auf Vorschlag des

Vorstandes einen Nachfolger. Wiederwahlen sind zulässig. Die Amtszeit der

Kuratoriumsmitglieder beträgt vier Jahre. Das Kuratorium wählt aus seiner Mitte einen

Vorsitzenden und einen stellvertretenden Vorsitzenden.

(3) Dem Kuratorium sollen Personen angehören, die besondere Fachkompetenz und

Erfahrung in Hinblick auf die Aufgabenerfüllung der Stiftung aufweisen. Ein Mitglied soll

in Finanz- und Wirtschaftsfragen sachverständig sein.

(4) Das Amt eines Kuratoriumsmitgliedes endet nach Ablauf der Amtszeit.

Das Kuratoriumsmitglied bleibt in diesen Fällen solange im Amt, bis

ein Nachfolger bestellt ist. Das Amt endet weiter durch Tod und durch Niederlegung, die

jederzeit zulässig ist. In diesen Fällen bilden die verbleibenden Kuratoriumsmitglieder das

Kuratorium. Bis zum Amtsantritt des Nachfolgers führen sie die unaufschiebbaren

Aufgaben allein weiter. Ein ausgeschiedenes Kuratoriumsmitglied ist unverzüglich vom

Kuratorium durch Zuwahl zu ersetzen. Ein Kuratoriumsmitglied kann vom Kuratorium in

einer gemeinsamen Sitzung mit dem Vorstand jederzeit aus wichtigem Grunde abberufen

werden. Der Beschluss bedarf der Mehrheit der Mitglieder von Vorstand und Kuratorium.

Das betroffene Mitglied ist bei dieser Abstimmung von der Stimmabgabe ausgeschlossen.

Ihm ist zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Das abberufene Mitglied kann die

Berechtigung der Abberufung binnen einer Frist von einem Monat seit Kenntnis gerichtlich

prüfen lassen. Im Falle eines Rechtsstreits ruhen die Rechte des abberufenen Mitglieds

bis zur rechtskräftigen oder einstweiligen Entscheidung des Gerichts. Erst danach kann ein

Rechtsnachfolger bestimmt werden.

  • 11

Aufgaben und Beschlussfassung des Kuratoriums

(1) Das Kuratorium berät, unterstützt und überwacht den Vorstand im Rahmen des

Stiftungsgesetzes und dieser Stiftungssatzung, um den Willen des Stifters so wirksam wie

möglich zu erfüllen. Seine Aufgaben sind insbesondere:

- Empfehlungen für die Verwaltung des Stiftungsvermögens,

- Empfehlungen für die Verwendung der Stiftungsmittel,

- Genehmigung des Haushaltsplanes, der Jahresrechnung und des Tätigkeitsberichtes

- Entlastung des Vorstandes,

- Bestellung von Mitgliedern des Vorstandes.

(2) Zur Vorbereitung seiner Beschlüsse kann das Kuratorium Sachverständige hinzuziehen.

(3) Das Kuratorium soll mindestens einmal im Jahr zu einer ordentlichen Sitzung

zusammenkommen. Eine außerordentliche Sitzung ist einzuberufen, wenn mindestens ...

Mitglieder oder der Vorstand dies verlangen. Die Mitglieder des Vorstandes, der

Geschäftsführer und Sachverständige können an den Sitzungen des Kuratoriums

beratend teilnehmen.

(4) Für die Beschlussfassung des Kuratoriums gilt § 9 entsprechend. (Für eine gemeinsame

Beschlussfassung von Vorstand und Kuratorium sind entsprechende Regelungen,

insbesondere zur Ladung bei gemeinsamer Sitzung / Mehrheiten zu ergänzen; ein

pauschaler Verweis auf § 9 reicht nicht) Das Kuratorium kann sich eine Geschäftsordnung

geben.

  • 12

Satzungsänderung

(1) Die Organe der Stiftung können Änderungen der Satzung beschließen, wenn sie den

Stiftungszweck nicht berühren und die ursprüngliche Gestaltung der Stiftung nicht

wesentlich verändern oder die Erfüllung des Stiftungszwecks erleichtern.

(2) Beschlüsse über Änderungen der Satzung können nur auf gemeinsamen Sitzungen von

Vorstand und Kuratorium gefasst werden. Der Änderungsbeschluss bedarf einer Mehrheit

von zwei Dritteln der Mitglieder des Vorstandes und des Kuratoriums.

(3) Beschlüsse über Änderungen der Satzung bedürfen der Genehmigung der

Stiftungsaufsichtsbehörde. Sie sind mit einer Stellungnahme der zuständigen

Finanzbehörde anzuzeigen.

  • 13

Zweckerweiterung, Zweckänderung, Zusammenlegung, Auflösung

(1) Die Organe der Stiftung können der Stiftung einen weiteren Zweck geben, der dem

ursprünglichen Zweck verwandt ist und dessen dauernde und nachhaltige Verwirklichung

ohne Gefährdung des ursprünglichen Zwecks gewährleistet erscheint, wenn das

Vermögen oder der Ertrag der Stiftung nur teilweise für die Verwirklichung des

Stiftungszwecks benötigt wird.

(2) Die Organe der Stiftung können die Änderung des Stiftungszwecks, die Zusammenlegung

mit einer anderen Stiftung oder die Auflösung der Stiftung beschließen, wenn der

Stiftungszweck unmöglich wird oder sich die Verhältnisse derart ändern, dass die

dauernde und nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks nicht mehr sinnvoll erscheint

(möglich ist). Die Beschlüsse dürfen die Steuerbegünstigung der Stiftung nicht

beeinträchtigen.

(3) Beschlüsse über Zweckerweiterung, Zweckänderung, Zusammenlegung oder Auflösung

können nur auf gemeinsamen Sitzungen von Vorstand und Kuratorium gefasst werden.

Der Änderungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln (der Einstimmigkeit) der

Mitglieder des Vorstandes und des Kuratoriums.

(4) Beschlüsse über Zweckerweiterung, Zweckänderung, Zusammenlegung oder Auflösung

werden erst nach Genehmigung der Stiftungsaufsichtsbehörde wirksam. Sie sind mit

einer Stellungnahme der zuständigen Finanzbehörde anzuzeigen.

  • 14

Vermögensanfall

Bei Auflösung oder Aufhebung der Stiftung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke

fällt das Vermögen der Stiftung

  1. an Michael Warek oder Nachfolger
  • 15

Stiftungsaufsicht

(1) Die Stiftung unterliegt der staatlichen Aufsicht nach Maßgabe des jeweils im Lande

geltenden Stiftungsrechts.

(2) Stiftungsaufsichtsbehörde ist ....................................... in........................

(3) Die Stiftungsaufsichtsbehörde ist auf Wunsch jederzeit über die Angelegenheiten der

Stiftung zu unterrichten. Mitteilungen über Änderungen in der Zusammensetzung der

Stiftungsorgane sowie Haushaltsplan, Jahresrechnung und Tätigkeitsbericht sind

unaufgefordert vorzulegen.

....................................................... .................................................................................

(Ort, Datum) (Unterschrift/en des Stifters / der Stifter)

*Hinweis: